„Spark Full Stack“

12/2014

 

 

Das erste modulare FRFR-Verstärkersystem der Welt!

 

In meiner langjährigen Tätigkeit als Gitarrist wollte ich immer Equipment, das flexibel, klein und trotzdem laut ist. Seit 2012 trug ich die Idee mit mir herum, ein System zu entwickeln, was jeder Aufgabe gewachsen ist. Ein aktiver Stereo-Amp, der bei Proben und kleinen/mittleren Bühnen seinen Job macht, und bei Bedarf (große Bühnen und/oder Metal mit 7-Saitern) durch einen Subwoofer ergänzt wird und dann auch jede herkömmliche 4×12 wegschießt.

Hauptbestandteil ist der BlueAmps „Spark“: 2×10 Zoll, 2×180 Watt aktiv stereo und 80-25.000 Hz. Dieser FRFR-Amp deckt schon allein recht viele Anwendungsbereiche ab. Für Metaller und große Bühnen ist er allerdings manchmal nicht ausreichend.

Und da kommt der BlueAmps „Spark Sub“ ins Spiel. Dieser übernimmt den Frequenzbereich von 50 bis 150 Hz. Zusätzlich beschneidet er mit seiner aktiven Frequenzweiche den Frequenzbereich vom „Spark“, sodass dieser erst ab 150 Hz arbeitet und somit eine höhere Maximal-Lautstärke erzielt. Der „Spark Sub“ funktioniert zudem als Riser für den „Spark“, der dadurch näher am Ohr steht. Der Sound ist somit noch besser verteilt und weniger abhängig vom Abstand zwischen Amp und Gitarristen. .. Und außerdem sieht´s noch geiler aus  🙂

 

 

 

  • Referenzklasse: absolut linearer Frequenzgang (+1/-2 dB)
  • 52-25.000 Hz (-6 dB)
  • Maße pro Box (BxHxT): 60x45x30 cm
  • Gewicht: 19 + 20 kg
  • interne Endstufen mit insgesamt 860 W RMS (1.720 W max)
  • Kaltgerätebuchse als Netzeingang
  • Powercon Out zur Versorung von Kemper, Axe-FX und Co.
  • 2x Klinkeneingang
  • stereo und mono betreibbar
  • optional erhältlich: Volume-Potis, Kabelsatz (Powercon- und/oder Klinkenkabel), Cover oder Case, Rack in Amp-Optik für die Aufnahme von Kemper Rack, Axe-FX und Helix Rack

Spark Full Stack feet

Durchdacht bis in die letzte Ecke: Der „Spark“ hat seine Füße so montiert, dass diese auf den Schutzecken des „Spark Sub“ stehen und somit nicht das Leder beschädigen können. Als Führung dient dabei die obere Schraube der Stahlecke. Somit rutscht der „Spark“ auch nicht bei Bühnenbewegung vom Subwoofer.

 

SONY DSCDie Verkabelung ist durchaus einfach.

Audio: 2x Klinke vom Modeler (Axe-FX, Kemper, Pod…) zum „Spark Sub“, 2x Klinke vom „Spark Sub“ zum „Spark“

Strom: 1x Kaltgeräteanschlusskabel zum „Spark Sub“, 1x PowerCon-Kabel vom „Spark Sub“ zum „Spark“, 1x PowerCon-Kabel vom „Spark“ zum Modeler (Axe-Fx, Kemper, Pod…)

Das gesamte System belegt somit nur eine einzige Steckdose!